Das sieht doch entweder nach einem Programmierfehler aus oder aber ein Hacker hat sich eingeschlichen…
Januar 31, 2009
Januar 20, 2009
November 24, 2008
Politiker und Autobranche
Kaum mehr eine Minute vergeht, dass der geneigte Bürger Informationen, Standpunkte oder mehr im Radio, im Fernsehen oder in der Zeitung zu dieser Kombination erfährt. Und er versucht sich ein Bild zu machen:
- wer ist Schuld an der Autoabsatzkrise?
- was hat die Finanzkrise damit wirklich zu tun?
- Wie sollte und warum sollte geholfen werden?
- und, und, und…
Ich behaupte und stehe dazu:
1. Schuld sind immer die Anderen! Wenn es nach den Urteilen der Manager der Autobranche geht. Nichts ist einfacher als die Schuldfrage auszugliedern. Leider kann man damit keine Kosten einsparen! Die Schuldfrage möchte ich nicht länger diskutieren, es führt zu nichts, denn wichtiger ist der Blick nach vorn. Nur ein Satz: Wesentliche Wirtschaftspolitik wird durch den „Geldadel-Geldmacht“ bestimmt und dadurch ist die Schuldfrage bereits geklärt.
2. Keine Staatshilfe, gesunde Unternehmen finden immer Anteilseigner oder private Kreditgeber!
3. Die Autobauer haben sich nicht mit der Zeit entwickelt, nicht ausreichend und müssen die Quittung bezahlen. Ein gesundes Insolvenzplanverfahren ist der einzige Weg (außerhalb einer privaten Unterstützung) eine grundlegende Veränderung durchzusetzen und hier kann natürlich der Staat als passiver Anteilseigner einsteigen.
4. Keine Aufgabe der Klimaziele, wie sie u.a. Horst Seehofer und Peter Müller fordern. „in dem wir klar machen: Die CO2-Minderungsziele auf EU-Ebene müssen so gestaltet werden, dass keine Arbeitsplätze gefährdet werden“, sagte Seehofer der Bild am Sonntag.
„Es ist niemandem gedient, wenn wir durch eine überzogene Klimaschutzpolitik Arbeitsplätze in Deutschland vernichten.“ so Müller gegenüber dem Handelsblatt.
Meldungen zum Thema am 24.11
Frankenpost (lesenswert)
November 23, 2008
Thilo Sarrazin bleibt unerträglich
Er ist Finanzsenator in Berlin und im Team von „und das ist gut so“ Klaus Wowereit. Und er schafft es erneut, die Hartz-4 Empfänger zu beleidigen, ja mehr noch, er verunglimpft die Menschen, die täglich jeden Cent umdrehen müssen.
Ich wünsche mir sehr, das Wowereit diesen „Un-Menschen“ entlässt (ich werde einen Brief an Wowereit schreiben), unehrenhaft, dass ihm alle Ansprüche aus der Sozialkasse gestrichen werden, dass er sein ganzes Vermögen verzockt und anschliessend seinen Lebensabend als Sozialhilfefall leben muss.
Lieber Herr Sarrazin, ich muss kotzen!
An alle Leser: Sorry!
November 16, 2008
November 15, 2008
Erst die Banken, dann die Autobauer und zuletzt …
Ich bin Freiberufler. Ich muss wie viele andere kleine Selbständige jeden Tag kämpfen, um Aufträge und mehr. Und ich kämpfe
gegen Unterstützungmaßnahmen der nicht befragten Steuerzahler für die „Großindustrie“ und „Banken“, eingeleitet und umgesetzt durch „unsere“ Regierung.
Jeden Tag bekomme ich das „Kotzen“, wenn die Damen und Herren Volksvertreter ohne unser Zutun über unser Geld bestimmen.
Das sog. Konjunkturpaket der Bundesregierung hilft nur denen, die ohnehin keine Sorgen haben. Mich interessiert es z.B. überhaupt nicht, dass der Kauf von PKW´s gefördert wird.
Wenn es der Automobilindustrie schlecht geht, dann müssen die beteiligten Personen für das Überleben kämpfen. D.h. z.B. die Reduzierung von Löhnen, die Suche nach Partnern in der Wirtschaft.
Liebe Gewerkschaften: Das wäre auch eure Aufgabe!
November 14, 2008
Dieter Bohlen und Co hat fertig! KiKa-Dein Song 2008
Abseits vom Politikwahnsinn:
Wer Kinder im Alter zwischen 8 und 18 hat, ist heute vermutlich genauso wie ich in den Genuss der Sendung
gekommen. Die Macher von KiKa haben diesen Wettbewerb ins Leben gerufen und der Zuschauer wurde Zeuge, wieviel Potential und Kreativität in den Köpfen von Kindern steckt.
Unterstützt haben namenhafte Künstler wie Peter Maffay, Nena, Roger Cicero, Jan Vogler u.v.m.
Schade, dass diese großartige Show nicht ins Abendprogramm von ZDF oder ARD gekommen ist.
Aber als Ergebnis erfreut : Dieter Bohlen und seine gecasteten Möchtegern-Musiker haben fertig.
November 12, 2008
Bundesregierung folgt der „Bush“-Politik: Das BKA Gesetz
Auszüge (zusammengefasst bei der SZ-Online):
- Paragraf 20k Absatz 7 BKA-Gesetz, der die Computer-Durchsuchung betrifft: Auf die Durchsuchung muss nur dann komplett verzichtet werden, wenn völlig klar ist, dass „allein“ der Kernbereich betroffen wäre, der Schutz der Intim- und Privatsphäre! Jeder Computer führt Daten ausserhalb dieses Kernbereichs. Insofern wird die oberste Auflage des höchsten Gerichts ad absurdum geführt.
- Bundesinnenministerium entmachtet Generalbundesanwalt. Das BKA (dem Innenminesterium unterstellt) darf zu den heimlichen Ermittlungsmethoden greifen, die bislang vor allem Kennzeichen der Geheimdienste waren – ohne dass es die parlamentarischen Kontrollen gibt, denen die Geheimdienste unterliegen.
Pflegebedürftige, die Familien und die Politik
Pflegebedürftige Menschen werden in unserem Land schlecht behandelt, zumindest der Kreis, der nicht über große finanzielle Mittel verfügt.
Ergo: 2-Klassengesellschaft mit einer großen armen Klasse, die nach würdigen und bezahlbaren “ Pflegewegen “ sucht und einer kleinen reichen Klasse, die auf Kosten des Gemeinwohls ? gepflegt wird.
Nun hat das Münchner Pflegeurteil dies bestätigen müssen und damit die Familien und Pflegebedürftigen, die auf ausländische Pflegekräfte zurückgreifen, in die Realität des deutschen Gesetzgebers zurückgeholt.
Völlig zurecht kommentiert die SZ und stellt klar, die Politik hat versagt.
Oktober 23, 2008
Aufwachen Volker Kauder !
In der Financial Times Deutschland wird Volker Kauder (Unionsfraktionschef) zitiert.
„Es gibt keinen generellen Vertrauensverlust in die soziale Marktwirtschaft“, sagte Kauder der „Passauer Neuen Presse“ (Donnerstag). Die soziale Marktwirtschaft habe sich gerade in der Krise bewährt. „Nicht das System hat versagt, sondern einzelne Manager„, sagte Kauder.
Das System hat versagt, weil das System z. Bsp. kein ausreichendes Regelwerk für Finanzderivate aufgestellt hat.
Jeder kleine Bürger, der im Internet „Sportwetten“ außerhalb von Oddset abgibt, macht sich strafbar.
Aber der kleine Bürger darf zocken – an der Börse – und diese Geschäfte sind unberechenbarer, da in bestimmten Fällen ein unbegrenztes Verlustrisiko besteht.
Auf die „Großen“ übertragen –> Der Investmentjongleur konnte und kann sich austoben (Ich erinnere an Nick Leeson). Und die Finanzbranche hat diese Toberei mit Produktinnovationen für den „Kleinen“ auf Otto Normalverbraucher ausgeweitet. Der Staat schaut zu! Nein! Er genehmigt!
Und die Wissenschaft trägt ihren Anteil, indem mit aberwitzigen mathematischen Modellen Hedgefonds konzipiert und gelebt werden. Der Staat schaut zu! Nein! Er genehmigt!
„Die entscheidenden Weichen sind jetzt mit dem Rettungspaket gestellt. Das wird wieder Vertrauen schaffen und zur Beruhigung beitragen. Das Rettungspaket ist ein wirksamer Schutzschirm.“
Vertrauen schaffe ich durch „Ehrlichkeit“, „Berechenbarkeit“ und „Aufklärung“!
Jüngstes Beispiel skandalöser Vorfälle ist die Landesbank Bayern (Bayern LB). Es werden folgen West LB und andere. Bereits vergessen (Bankgesellschaft Berlin). Sie Herr Kauder, ihre Frau Merkel, Herr Steinbrück und wie sie alle heissen sorgen durch ihr Verhalten täglich dafür, das Wegsehen, Vertuschen und Hinauszögern gefördert wird.
„Wir dürfen das Ziel der Haushaltskonsolidierung nicht aufgeben. Bis 2011 soll die Nettoneuverschuldung des Bundes auf Null gebracht werden.“
Lieber Herr Kauder, die 100 MRD Euro, die ihr gar nicht übrig habt, werden abgerufen. Wie in Gottes Namen soll das Ziel „Nettoneuverschuldung des Bundes auf Null“ erreicht werden. Selbst die gigantischen Steuermehreinnahmen der vergangenen drei Jahre haben nicht ein Stück zur Rückführung der Neuverschuldung beigetragen! Für wie blöd halten Sie die Bürgerinnen und Bürger?